Blog Archiv

11. Dezember 2022 | Die Zeit | Preisträger*innen | Der Gewinnertext 2022

"So schön stirbt das Abendland" von Adam Soboczynski

Man sollte sich nicht täuschen: Michel Houellebecq ist ein reaktionärer Autor. Aber sein neuer Roman "Vernichten" ist trotzdem ein erschütterndes Meisterwerk.

Erschienen in Die Zeit am 13. Januar 2022 Man muss schon wissen, worauf man sich einlässt. Der gerade für seinen gut 600 Seiten langen Roman Vernichten so hymnisch gefeierte französische … Weiterlesen

11. Dezember 2022 | keine Angabe | Preisträger*innen | Der Gewinnertext 2021

"Kebabträume in der Mauerstadt" von Ulrich Gutmair

Erschienen in der Merkur Zeitschrift im Mai 2021, 75. Jahrgang, Heft 864  Sommer 1978. Die Düsseldorfer Band Mittagspause ist auf dem Weg nach West-Berlin. George Nicolaidis steuert den Wagen. Drin sitzen … Weiterlesen

23. November 2020 | Süddeutsche Zeitung | Preisträger*innen | Der Gewinnertext 2020

"Flucht & Sühne" von Mareike Nieberding

Können Bücher ein Land einen? Eine junge Generation von Schriftstellern schreibt Frankreichs Geschichte neu. Alice Zeniter ist eine ihrer interessantesten Stimmen. Ein Besuch.

Erschienen im Magazin der Süddeutschen Zeitung am 6. September 2019 (Heft 36)  https://sz-magazin.sueddeutsche.de/literatur/alice-zeniter-schriftstellerin-frankreich-migration-87730 Der Alltag ist eine anspruchsvolle Disziplin. Aufstehen, Haare kämmen, dreimal am Tag essen, atmen, lachen. Manchmal hat … Weiterlesen

13. Oktober 2019 | Preisträger*innen | Der Gewinnertext 2019

"Das ist das Leben" von Verena Lueken

Warum ist Richard Ford so ein bedeutender, großer Schriftsteller? Überlegungen aus gegebenem Anlass.

Dies ist die leicht bearbeitete Laudatio, die Verena Lueken auf Richard Ford anlässlich der Verleihung des Siegfried-Lenz-Preises am 27.9.2019 in Hamburg gehalten hat. Erschienen ist der Text am 29.09.2018 im … Weiterlesen

26. Oktober 2018 | Reden und Laudationen | Rede von Rebecca Casati zur Kritik am 17.10.2018

Rede von Rebecca Casati über die Bedeutung des Feuilletons und der Kulturkritik in demokratiefeindlichen Zeiten

Am 17.10.2018, zur siebten Verleihung des Michael-Althen-Preises, hielt Rebecca Casati, Journalistin, Autorin und Verlagslektorin, Witwe von Frank Schirrmacher, eine Rede zum Thema Kritik. Hier ist der Beitrag nachzulesen:

  Guten Abend, liebes Publikum, liebe Bea Althen, liebe Veranstalter von der FAZ, lieber Ulrich Khuon und liebe Juroren. Mein Name ist Rebecca Casati, und in meinem Beitrag soll es … Weiterlesen

25. Oktober 2018 | Preisträger*innen | Der Gewinnertext 2018

"No more Frauenghetto, bitte" von Antje Stahl

Architektinnen werden selten Professoren und werden kaum in Museen ausgestellt. Das Museum in Frankfurt am Main will die Ausgrenzung beenden und organisiert ausgerechnet eine Schau nur mit Frauen.

Erschienen am 11.10.2017 auf nzz.ch https://www.nzz.ch/feuilleton/no-more-frauenghetto-bitte-ld.1321020 Meine Herren. Zweiundzwanzig Frauen auf eine dunkle Etage quetschen, damit sie auch einmal eine Bühne bekommen und nicht nur am Rand stehen mit einem … Weiterlesen

27. März 2024 | keine Angabe | Preisträger*innen, Zuordnen | Der Gewinnertext 2023

"Wie ich lernte, Barbie (nicht) zu lieben" von Samira El Ouassil

Erschienen erschienen beim Internetportal „Übermedien“ am 15. August 2023 In der berühmten Essay-Sammlung „Mythen des Alltags“ von Roland Barthes ist ein kurzer Text von wenigen Seiten zu finden, der überrascht, … Weiterlesen

27. März 2024 | Reden und Laudationen | Richard Ford über Verena Lueken

Grußwort von Richard Ford an Verena Lueken

Zur Verleihung des Michael-Althen-Preises am 08.10.2019 im Deutschen Theater Berlin überraschte Richard Ford die Preisträgerin Verena Lueken mit einem persönlichen Grußwort aus den USA.

  For dear Verena…. Years ago, I used to know a man whose privilege it was to introduce famous poets who’d come to read their precious poems at a prestigious … Weiterlesen

27. März 2024 | Zuordnen | Rede von Rebecca Casati zum 17.10.2018