Archiv der Kategorie Textformen

Mademoiselle Chambon

Stéphane Brizé erzählt anmutig von der schüchternen Liebe zwischen einem Maurer und einer Lehrerin. Und von der Irritation und den Schmerzen, die von einem völlig anderen Leben ausgehen. Weiterlesen

11. August 2010 von marieundtom
Kategorien: Filmkritiken, Rezension | 1 Kommentar

The Messenger

Dies ist einer der schonungslosesten Kriegsfilme, dabei hört und sieht man vom Krieg gar nichts. Keine Bilder von der Front, keine Verletzten oder Toten, noch nicht einmal Rückblenden. Was man stattdessen sieht: zwei Soldaten, die die undankbare Aufgabe haben, die … Weiterlesen

02. Juni 2010 von marieundtom
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Vorsicht Sehnsucht

Puzzle der Leidenschaft: Ein alter Mann verliebt sich in das Passbild einer jungen Frau – was daraus alles werden kann, zeigt Alain Resnais in einer großen Feierstunde über die Möglichkeiten der Kinobilder. Weiterlesen

21. April 2010 von marieundtom
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A Single Man

Das Schöne am Kino ist, dass manchmal schon die Art, wie jemand an seiner Zigarette zieht, genügt, um sich in einen Film zu verlieben. Oder wie einer einen Anzug trägt. Wobei es natürlich sehr hilft, wenn dieser Anzug von jemandem … Weiterlesen

07. April 2010 von marieundtom
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Green Zone

GREEN ZONE ist ein Kriegsfilm, der die Paranoia-Thriller der siebziger Jahre mit dem hyperkinetischen Stil der Gegenwart versöhnt. Kaum einer beherrscht das zurzeit so virtuos wie Regisseur Paul Greengrass. Weiterlesen

17. März 2010 von marieundtom
Kategorien: Filmkritiken, Rezension | Schreibe einen Kommentar

Place de l’Étoile

Die Namen von Straßen, Plätzen, Gebäuden sind bei Patrick Modiano immer mehr als nur Anhaltspunkte, um das Geschehen zu verorten – sie sind geradezu Teil einer Liturgie der Erinnerung, mit der er verzweifelt versucht, topographische Anker auszuwerfen, um sich ihrer … Weiterlesen

14. März 2010 von marieundtom
Kategorien: Literatur, Rezension | Schreibe einen Kommentar

Ein Prophet

UN PROPHÈTE hat genauso wie DAS WEISSE BAND bei den Oscars verloren, aber das zeigt nur, wie eng die Grenzen sind, innerhalb deren diese Preise vergeben werden. Denn wenn dort alles mit rechten Dingen zuginge, dann hätte nicht Jeff Bridges … Weiterlesen

12. März 2010 von marieundtom
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Jonas

Als 1957 die Berlinale zum ersten Mal im frisch eröffneten Zoo-Palast stattfand, der die Formensprache der Moderne in die West-Berliner City brachte, wurde die Bundesrepublik mit einem Wettbewerbsbeitrag vertreten, der auf ähnliche Weise versuchte, absolut modern zu sein. Es stellte … Weiterlesen

28. Februar 2010 von marieundtom
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Unter den Brücken

Man könnte jetzt wieder anfangen, von der Szene mit der widerspenstigen Haarlocke zu erzählen, die Hannelore Schroth so lange in die Stirn fällt, bis ihr Gegenüber Carl Raddatz sich nicht mehr zurückhalten kann und einfach pustet. Woraufhin jener Satz fällt, … Weiterlesen

21. Februar 2010 von marieundtom
Kategorien: Filmkritiken, Rezension | Schreibe einen Kommentar

Belphégor oder Das Geheimnis des Louvre

Es beginnt immer mit derselben Einblendung „Paris 1965 . . .“, und weil das damals die Gegenwart war, wirkt es so, als müsse man sich ihrer versichern, ehe das, was die drei Punkte andeuten, aus ihr hinausführt. Zur Einblendung sieht … Weiterlesen

03. Februar 2010 von marieundtom
Kategorien: Fernsehen, Rezension | Schreibe einen Kommentar

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